Hörbücher von Stephan Peters

 

Cool Jazz

Stephan Peters

Mit St. Peters,

Betty Hengelmolen,

M. Breuer

 

Musik/Sound/Mastering:

Michael Breuer

Klavier: Betty Hengelmolen

 

ISBN 3-935327-80-3

 

„Cool Jazz“

„Meine liebe Stella“ ist eine Fortsetzung von „Mein lieber Rene“, aber beide Stories kann man für sich hören oder lesen.

In der Titelstory gerät wieder ein Mann ins verhängnisvolle Haus der Schatten im Lengener Moor. Ein Teufelsbild macht ihm zu schaffen, so fährt er nach Norddeutschland, um das Werk näher zu analysieren. Doch je mehr er sich mit dem Bild beschäftigt, desto größer wird sein Entsetzen, die Erkenntnis raubt ihm den Schlaf. Dann begegnet er in der Einsamkeit des Moores, finsteren Gestalten, die ihn davor warnen, hinab in den Keller zu steigen. Und auch unser Freund kann sich der Versuchung nicht widersetzen. Er steigt hinab, und eine nackte Glühbirne zeigt ihm etwas, das schrecklicher ist, als … (Aber hören Sie selbst!).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Cool Jazz“ ist eine Krimistory, wie wir sie aus den dreißiger Jahren aus Amerika kennen.

Barbara, eine Polizeikommissarin, wird nachts in einen einsamen, alten Bahnhof gelockt. Ein ziemlich verrückter Gruselautor, will einen der entsetzlichen Morde gesehen haben, von denen man überall spricht. Die Kommissarin ist misstrauisch. Kann es sein, dass Stewart Polinsky selbst der Täter ist? Er, der laufend als Zeuge auf sie einredet, währenddessen man tatsächlich „Cool-Jazz-Musik“ hört. Polinsky lädt Barbara ein, ihm nach draußen in den undurchdringlichen Nebel zu folgen. Er will ihr das mal ganz genau erklären ...

Aber dann! Der Schluss ist ebenso überraschend wie schockierend!

Am Ende der CD sind lustige „Jingles, also Versprecher“ zu hören.

 

 

 

Die Anleitung zum Wahnsinn

“Institut für Morbidität und Dekadenz”

 

Stephan Peters,

Dirk Thoms und

Michael Stawinski

 

Musik/Sound/Mastering:

M. Breuer

ISBN 3-931164-49-7

        

„Anleitung zum Wahnsinn“

Stephan Peters liest „Mein lieber Rene“, eine Horrorstory in Briefform.

Rene zieht sich in Lengener Moor zurück, das in Norddeutschland liegt, um ein Ferienhaus zu renovieren. Doch es ist uralt und von schlechtem Ruf. Im Keller ist etwas Entsetzliches! Er schenkt den Ammenmärchen keinen Glauben, aber Viktoria rät ihm in verzweifelten Briefen davon ab, hinunter zu gehen. Rene wir immer nervöser, schreckhafter, geht in den Keller, und … (Am besten selbst anhören!)

Die Sänger und Musiker Dirk Thoms und Michael Stawinski singen auf anderen Tracks Lieder von Gisbert Haefs und lesen eine schreckliche Geschichte von Dostojewski „Der Traum des Raskolnikow“, die Klaus Kinski bereits gelesen hat.

Nichts für Hasenfüße!

Musik und Sound aus den Borderline-Soundstudios von Michael Breuer

 

 

 

 

 

 

Die Toteninsel

Stephan Peters

 

ISBN 3-931164-82-9

 

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